Akzo Nobel MA/CC

Die Brücke zur wirtschaftlichen Wertschöpfung

Der Manager, Wim de Kruijff, von MA/CC wendet sich mit einer klaren Frage an die ARV Group: Stellen Sie uns bitte die notwendigen Werkzeuge, Methoden und Erfahrungen zur Verfügung. Er bittet uns auch, ein Verbesserungsprojekt einführen, die Barrieren zwischen den Abteilungen abzubauen und die Mitarbeiter zu coachen, die bei der Realisierung der beabsichtigten Versorgungs- oder Lieferketten eine Schlüsselrolle spielen. Innerhalb eines Jahres muss es konkrete Ergebnisse geben.

Das Wesentliche:

  • Ein multidisziplinärer Ansatz,
  • Eine drastische Reorganisation der Prozesse,
  • Alle Schlüsselfiguren in der Kette mussten davon überzeugt werden, dass Verbesserungen in der Kostenstruktur ohne Zugeständnisse an den Service erreicht werden können,
  • Kurze Bottom-up Kommunikationswege für eine tägliche, systematische Überprüfung,
  • Formulierung von monatlichen Meilensteine, 
  • Aufbau und Einbettung eines Leistungsmanagementsystems, um damit die Transparenz zu erhöhen und sicherzustellen, dass die Verbesserungen auch beibehalten werden.

Konkrete Ergebnisse:

  • Die Betriebskosten wurden in 2 Jahren um 4,4 Mio. € reduziert,
  • Die Lagerbestände und das Arbeitskapital wurden um 50 % verringert,
  • Es gibt eine aufmerksame, kostenbewusste Organisation mit einer klaren Aufteilung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten
  • Alle Ressourcen wurden auf die geforderte Leistung abgestimmt (nicht mehr, nicht weniger)
  • Die Bereitstellung einer gut ausgebildeten Mitarbeiteranalyse- und Überwachungstools für die ERP (Unternehmensressourcenplanung)
Schauen Sie sich weitere Referenzen an
Die ARV Group hat uns dabei geholfen, die Aufmerksamkeit in der gesamten Organisation auf gemeinsame Ziele und Kosten zu lenken. Zum ersten Mal konnten wir unsere Lieferketten wirklich kontrollieren und steuern. Der Schwerpunkt lag dabei auf den logistischen Leistungen und den Kosten, wodurch wir jetzt rechtzeitig und effektiv auf Marktveränderungen reagieren und die niedrigsten Lieferkosten garantieren können.
Wim de Kruijff, SBU manager